Willkommen in der bunten Welt von TachoTinta, wo kulturelle Missverständnisse zur Kunstform erhoben werden! Wir gestalten eine schillernde zeitgenössische Tanzperformance mit Drag-Touch, gemeinsam mit dem Publikum entsteht ein Spiel mit positiven Verunsicherungen. Hier ist Übertreibung nicht nur erlaubt, sondern erwünscht. Stereotyping oneself wird zum Motto, wenn wir das Leben zur Show erklären. Vorurteile bitte an der Garderobe abgeben!
Ausgehend von persönlichen Erfahrungen mit Rassismus und Ausgrenzung untersuchen die Performer*innen mit tänzerischen und performativen Mitteln die Annahmen, Zuschreibungen und Erwartungen, die unser Zusammenleben prägen. “Cultural Drag” lotet dabei gleichermaßen Konfliktpotenziale wie Chancen aus und wagt bewusst das Experiment der Überzeichnung. Unter dem Credo des Drag wird das Leben selbst zur Show erklärt: unterhaltsam und übertrieben, zugespitzt und glamourös.
“Cultural Drag” verspricht einen Abend voller Überraschungen, Reflexionen und positiver Unsicherheiten – ein Muss für alle, die Lust haben, ihre Perspektive auf das Leben in einer transkulturellen Welt zu erweitern
und das Leben als Show zu begreifen!
Im Anschluss wird auf der Party “Club Culture” weitergefeiert!
@tachotina
(Hyperlink: https://www.instagram.com/tachotinta/ )
Türen öffnen 19:30
Performance um 20:00
Dauer 1h
Zahle so viel Du kannst bar an der Abendkasse.
Kostenloser Zutritt zur Party “Club Culture” am gleichen Abend.
Konzept: TachoTinta
Performance: Silvia Ehnis Perez Duarte, Mijin Kim, Yunjin Song, Enis Turan
Dramaturgische Beratung: Robin Junicke
Visuelle Dramaturgie & Set Design: Charlotte Ducousso
Komposition: Vincent Michalke
Creative Production: Mark Christoph Klee
Technik: Julius Kindermann
Wiederaufnahme 2026 gefördert durch den LWL-Freie-Szene-Fonds, ermöglicht durch das Nummer zu Platz und die Initiative Bielefelder Subkultur e. V. Die Premierenversion von Cultural Drag ist eine Koproduktion von TachoTinta GbR und dem Ringlokschuppen Ruhr, in flausen+ Koproduktion mit dem E-Werk /Südufer Freiburg und der Theaterwerkstatt Pilkentafel, gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, vom Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein und dem Kulturbüro der Stadt Flensburg.