Alles VORMODERNE oder was?
Woher kommt die Redewendung „etwas auf dem Kerbholz haben“? Welche brisanten Fälle wurden vor mittelalterlichen Gerichten in England verhandelt? Und wie entstanden im Mittelalter Verwandtschaften beim Haareschneiden?
Diese und weitere Fragen beantworten 9 Historiker*innen der Universität Bielefeld bei „Alles Vormoderner, oder was?“ am 01.07.2026 im Nr. z. P.
In 8-minütigen Vorträgen geben sie Einblicke in ihre Forschung – vom mittelalterlichen Gerichtssaal über den frühneuzeitlichen kulturellen Austausch mit Asien bis hin zu gleichgeschlechtlichen Beziehungen im 16. Jahrhundert.
Die Forschenden zeigen nicht nur, woran sie arbeiten, sondern auch, was Themen aus der Zeit zwischen Antike und Moderne mit Fragen unserer Gegenwart zu tun haben.
Wir laden Sie und Euch ein, mittelalterliche und frühneuzeitliche Geschichte zu entdecken: Geschichte, die erstaunt, zu Diskussionen anregt und neue Perspektiven eröffnet.
Eintritt frei.